S P Ä T L E S E  rot & trocken
Shantys – Seasongs – Salty Dogs Mit   dem   musikalisch-literarisch-maritimen   Programm   „Shantys   –   Seasongs   –   Salty   Dogs“ wollen   wir   unser   Publikum   für   die   Zeit   einer   halben   Seewache   an   die   Hand   nehmen   und in   eine   Welt   entführen,   die   nach   Tee,   Gewürzen,   Salz,   Holz,   Teer   und   nassem   Leinen riecht.   In   eine   Welt   der   Klischees   von   Seeromantik   und   Seemannsgarn,   aber   auch   der harten   Realität   unglaublicher   Entbehrungen   und   Todesängste.   In   eine   Welt   schlechter Bezahlung,   erpresster   Dienste,   schlechtem   Essen,   aber   auch   bildschöner   Südseefrauen und   ebenso   schöner   Schiffe.   Seit   der   Mensch   zur   See   fährt   gibt   es   Geschichten,   Lieder und   Gedichte   über   ungeahnte   Schätze,   sagenhafte   Städte   und   Landschaften   jenseits   des Horizonts.      Über      gefahrvolle      Stürme,      Sturmfluten      und      den      Frieden      eines Sonnenuntergangs   am   Strand.   Über   kühne   Welteroberer   und   grausame   Piraten.   Über die   harte,   gefahrvolle   Arbeit   einfacher   Matrosen   bei   der   Rundung   von   Cap   Hoorn   auf einem    Windjammer,    der    Salpeter    von    Chile    nach    Hamburg    brachte    oder    auf    einem Teeclipper,   der   mit   dem   ersten   Tee   von   Hongkong   nach   London   jagte.   Mit   traditionellen Shantys,   Seasongs   und   ausgewählten   Zitaten   entsteht   so   ein   facettenreiches,   intensives und kurzweiliges Programm.      Der   Programmbogen   reicht   von   den   ersten   Segelmanövern   des   Clippers   „Sea   Witch“   bei der   Ausreise   von   Hongkong   nach   New   York   über   das   Kap   der   Guten   Hoffnung   bis   zu Herman   Melvilles   „Moby   Dick“   und   den   legendären   Walfängern   von   New   Bedford,   von den   BBC   Radio   Ballads   „Singing   the   Fishing“   des   großartigen   Sängers   und   Songwriters Ewan    Mc    Coll    wie    auch    dem    hochdekorierten    Sir    John    Franklin    auf    der    Suche    der Nordwestpassage     mit     den     Schiffen     Erebus     und     Terror     bis     zu     den     pazifischen Trauminseln im Herzen der See. Mit    einer    Reihe    bekannter    und    wiederentdeckter    Shantys    und    Seasongs    werden traumhafte,   poetische,   oft   auch   skurrile   Texte   von   Joseph   Conrad   („Der   Spiegel   der   See“), Annie   Proulx   („Schiffsmeldungen“),   Arne   Bialuschewski   („Piratenleben“),   Sten   Nadolny („Entdeckung der Langsamkeit“) u.a. umrahmt und begleitet. Akkordeon                                    Karin Seitz Mandoline, Gitarren, Gesang          Arno Dinse Bass, Gitarre, Gesang, Geige           Erich Rickmann Text, Sprache                               Ingo Arlt Gitarre, Gesang                            Werner Preissner Gitarre, Gesang                            Dieter Schaefer

SPÄTLESE & friends

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friends

Shantys – Seasongs – Salty Dogs Mit    dem    musikalisch-literarisch- maritimen   Programm   „Shantys   Seasongs    –    Salty    Dogs“    wollen wir   unser   Publikum   für   die   Zeit einer    halben    Seewache    an    die Hand   nehmen   und   in   eine   Welt entführen,        die        nach        Tee, Gewürzen,    Salz,    Holz,    Teer    und nassem    Leinen    riecht.    In    eine Welt         der         Klischees         von Seeromantik                               und Seemannsgarn,    aber    auch    der harten      Realität      unglaublicher Entbehrungen   und   Todesängste. In         eine         Welt         schlechter Bezahlung,     erpresster     Dienste, schlechtem     Essen,     aber     auch bildschöner     Südseefrauen     und ebenso   schöner   Schiffe.   Seit   der Mensch    zur    See    fährt    gibt    es Geschichten,          Lieder          und Gedichte         über         ungeahnte Schätze,    sagenhafte    Städte    und Landschaften         jenseits         des Horizonts.       Über       gefahrvolle Stürme,     Sturmfluten     und     den Frieden   eines   Sonnenuntergangs am        Strand.        Über        kühne Welteroberer       und       grausame Piraten.        Über        die        harte, gefahrvolle       Arbeit       einfacher Matrosen   bei   der   Rundung   von Cap         Hoorn         auf         einem Windjammer,    der    Salpeter    von Chile     nach     Hamburg     brachte oder    auf    einem    Teeclipper,    der mit       dem       ersten       Tee       von Hongkong    nach    London    jagte. Mit         traditionellen         Shantys, Seasongs       und       ausgewählten Zitaten         entsteht         so         ein facettenreiches,    intensives    und kurzweiliges Programm.      Der   Programmbogen   reicht   von den    ersten    Segelmanövern    des Clippers     „Sea     Witch“     bei     der Ausreise     von     Hongkong     nach New     York     über     das     Kap     der Guten   Hoffnung   bis   zu   Herman Melvilles    „Moby    Dick“    und    den legendären   Walfängern   von   New Bedford,     von     den     BBC     Radio Ballads   „Singing   the   Fishing“   des großartigen          Sängers          und Songwriters    Ewan    Mc    Coll    wie auch    dem    hochdekorierten    Sir John   Franklin   auf   der   Suche   der Nordwestpassage         mit         den Schiffen   Erebus   und   Terror   bis   zu den   pazifischen   Trauminseln   im Herzen der See. Mit    einer    Reihe    bekannter    und wiederentdeckter     Shantys     und Seasongs     werden     traumhafte, poetische,   oft   auch   skurrile   Texte von   Joseph   Conrad   („Der   Spiegel der         See“),         Annie         Proulx („Schiffsmeldungen“),              Arne Bialuschewski       („Piratenleben“), Sten    Nadolny    („Entdeckung    der Langsamkeit“)   u.a.   umrahmt   und begleitet. Akkordeon:                                    Karin Seitz Mandoline, Gitarren, Gesang: Arno Dinse Bass, Gitarre, Gesang, Geige:  Erich Rickmann Text, Sprache:                               Ingo Arlt Gitarre, Gesang:                            Werner Preissner Gitarre, Gesang:                            Dieter Schaefer